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Hallo an alle die sich mit der Meerwasseraquaristik beschäftigen oder sich dafür interessieren.Ich habe seit 2009 ein Meerwasseraquarium. Zuerst ein 130 l Becken, das ich später durch ein 180 l Becken ersetzt habe. Ich besitze außerdem ein 30 l nano cube in Schreibtischnähe. Hauptsächlich pflege ich Weichkorallen, LPS-Korallen, Krusten- und Scheibenanemonen, wenige Fische, Einsiedlerkrebse und andere Tiere, aber auch einige kurzpolypige Steinkorallen (SPS).

Besonderes faszinieren mich die vielen kleinen Lebewesen , die sich in Meerwasseraquarien so nebenbei entwickeln oder als Hitchhiker zu uns gelangen.Wer Lust und Zeit hat kann in den jeweiligen Artikeln nachlesen, welche Tiere ich halte bzw. gehalten habe und welche Erfahrungen ich mit ihnen sammeln konnte.

 

180 l Becken 24.05.2017

Viel Spaß auf meiner Homepage  www.kleines-Meerwasseraquarium.de                   wünscht Euch  Siglinde

19.August 2017 :  heute habe ich mir eine Haliotis Gehäuseschnecke gekauft, die man umgangssprachlich als Abalone oder Meerohr bezeichent. Diese Schnecken sind sehr gute Algenaufwuchsfresser. Ich habe zwar keine Algenprobleme, aber in meinem 30 l nano sollte die fleißige Schnecke trotzdem genügend Nahrung auf Steinen und Scheiben finden.

Haliotis_Abalone_Meerohr_19.08.2017

Haliotis_Abalone_Meerohr_Mund mit Raspelzunge_19.08.2017

 

16.08.2017 : Tiere, die in Aquarien so gut wie immer übersehen werden,unbemerkt wachsen und gedeihen, sind sogenannte Bohrmuscheln. Diese Muscheln leben und wachsen in Steinen. Wenn man aufmerksam seine Steine anschaut, fallen manchmal solche 2 Öffnungen (Siphone) von Bohrmuscheln ins Auge. Ich bin erst auf die Existenz von Bohrmuscheln aufmerksam geworden, als ich vor einiger Zeit einen lebenden Stein zerteilt habe, und mir eine solche Muschel entgegen gefallen ist. Auf dem Foto seht ihr die Öffnungen für die Atmung und die Ausscheidungen einer aktuell in meinem nano entdeckten Bohrmuschel.

Hier sieht man die Siphone einer Borhmuschel, die in einem Stein lebt _12.08.2017

12.August 2017 : Ich habe zwei Boxerkrabben (Lybia tesselata), eine im 180 l Becken und nie weider gesehen und eine im 30 l nano. Solche kleinen, überweigend nachtaktiven Tiere sollte man auch nur in einem nano halten, um sie wenigstens ab und zu zu Gesicht zu bekommen. Leider hat meine Boxerkrabbe im nano ihre Anemonen „verbraucht“ und neue gibt es dort nicht. So muss die kleine exotisch aussehende Krabbe ohne ihre Anemonen auskommen. Heute habe ich ihre Schere ohne Anemone fotografiert und natürlich stark vergrößert.

Boxerkrabbe als sie noch ihre Anemonen in den Scheren hatte

Boxerkrabbe als sie noch ihre Anemonen in den Scheren hatte

Und so sieht heute eine leere Schere der Boxerkrabbe aus_12.08.2017

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